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Europäisches Permakulturtreffen bei den gASTWERKen 1.-5. August

4. Juli 2012
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Europäisches Permakultur-Treffen bei den gASTWERKen in Escherode

Termin: 1.-5.August 2012 Kurzfristige Anmeldung ist noch möglich!

Tag der offenen Tür am 4. August.

Webseite: www.eupc2012.deBild

Menschen aus ganz Europa teilen Wissen und Visionen

Escherode. Vom 1. bis 5. August 2012 findet unter dem Motto „Now!“ bei den gASTWERKen die „European Permaculture Convergence“ (EuPC) statt – ein Aktions-Treffen von Permakultur-Aktivisten und befreundeten Netzwerken aus ganz Europa. Erwartet werden rund 300 Besucher, die sich über nachhaltige Lösungen für eine lebenswerte Gesellschaft austauschen und ihr Wissen in Theorie und Praxis teilen wollen, wie wir gemeinsam zukunftsfähig mit statt gegen die Natur leben können.

Sorge für die Erde, Sorge für die Menschen und Gerechtes Teilen

Zugesagt haben neben der deutschen und europäischen Permakulturszene Vertreter verwandter Netzwerke, wie den Transition Town Initiativen, des Global Ecovillage Network, der Gemeinwohlökonomie, der Tiefenökologie, der Wildnisschulen und des Dragon Dreaming. Als Referenten und Workshopleiter sind unter anderem mit dabei: Declan Kennedy, der die Permakultur nach Europa gebracht hat; Shelley Sacks, Mitbegründerin und Leiterin des Forschungszentrum für Soziale Plastik in Oxford; John Croft, der Entwickler des Dragon Dreaming, einer Methode um erfolgreich Projekte für Mensch und Erde durchzuführen; Christian Felber, der die Idee der Gemeinwohlökonomie vorstellen wird. Die Zusammenkunft schafft zum einen Raum für Vorträge und Workshops, zum anderen werden aber auch Bäume gepflanzt, Kompost-Toiletten angelegt, Humus produziert und Träume verwirklicht.

Permakultur ist mehr als Landwirtschaft

Permakultur ist ein Weg, nachhaltige Lebensformen und Lebensräume zu unterstützen, zu entwerfen und aufzubauen. Diese sollen für die Natur und die Menschen eine dauerhafte Lebensgrundlage sichern: ökologisch, ökonomisch und sozial. In den 1970er Jahren entwickelten die Australier Bill Mollison, der 1981 den Alternativen Nobelpreis erhielt und David Holmgren das Konzept der Permakultur. Ursprünglich bedeutet der Begriff „permaculture“ (engl. aus „permanent“ und „agriculture“) so viel wie dauerhafte, nachhaltige Landwirtschaft. Mittlerweile wird Permakultur in vielen Bereichen angewandt, z.B. Hausbau, Gärtnern und Selbstversorgung, ökonomische Konzepte, Gemeinschaftsbildung, Regional- und Freiraumplanung.

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